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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

 


QSV gewinnt in Wegeleben 1:0 (0:0) / Siegtor durch Marcus Brenner


  Dieses Spiel stand für den QSV unter keinem guten Stern. Anfangs gab es zwar die Glückwünsche der Gastgeber zum Aufstieg in die Landesklasse, aber außer dem Siegtor durch Mannschaftskapitän Marcus Brenner nach Zuspiel von Steven Matthes (52.) sind vor allem drei Verletzungen zu vermelden. Franz Hentschel, der unglücklich mit Tino Schindler mit dem Kopf zusammenprallte (28.), mußte im Krankenhaus behandelt werden, während Schindler mit Beule und Brummschädel davonkam. Zehn Minuten vor Schluß verdrehte sich Torhüter  Christian Stosch beim Ballholen (!!!) das Knie und wurde durch Feldspieler Erik Brahmann ersetzt, der noch zu tun bekam und sich  zweimal mutig ins Getümmel warf. Allen Verletzten gute Besserung.


So beendeten die Quedlinburger, die bereits dreimal gewechselt hatten, die Partie mit zehn Mann, und wären fast noch um den Lohn des Sieges gekommen, als die Gastgeber in der Schlußphase eine gute Chance zum Ausgleich hatten (82.). Sie wurde aber ebenso vergeben wie zwei klare Kontermöglichkeiten in der ersten Halbzeit. Daniel Brock verzog aus bester Position (10. und 23.).  Achtzig Minuten aber dominierte der Spitzenreiter mehr oder weniger die Partie. Der Ball lief gut, die Pässe kamen an, aber dann war Schluß mit lustig.Beim Abschluß blieben  die Gäste immer wieder in der dichten Abwehr der Platzbesitzer hängen.. Sie verengten geschickt die Räume, blockten viele Schüsse ab und hatten mit Keeper Bernd Riethausen einen Mann zwischen den Pfosten, der mehrfach glänzend parierte. Ihm verdanken die Gastgeber vor allem die nur  knappe Niederlage. Er meisterte selbst einen scharfen Kopfball von Weliko Paul aus Nahdistanz nach präziser Vorarbeit von Ronny Schönian (82.).


 So entschied der Treffer von Marcus Brenner, der eine auffällige Leistung bot,  eine äußerst faire Partie, die nach den  Chancen zu urteilen, die sich Paul, Matthes, Steller, Stosch und Hentschel (Pfostenschuß !) u.a. boten,  eigentlich 7:2 oder ähnlich hätte ausgehen müssen. Das fand auch Thomas Werny, der diesmal anstelle von Uwe Schwierske das Sagen auf der Bank hatte: "Wir waren klar besser, haben den Gegner beherrscht, aber im Abschluß hatten wir heute nicht unseren besten Tag."


QSV: C. Stosch (80. Brahmann) - Wanka, Mzyk, S. Stosch, Matthes (68. Bartl), Hentschel (28. Gabriel), Steller, Brahmann, Brenner, Schindler (46. Schönian), Paul.

 

Der QSV ist zu Gast bei Meteor Wegeleben / Drittletztes Spiel der Saison 2015/16

Am Sonnabend muß der QSV zum drittletzten Spiel der Saison 2015/16 der Harzoberliga bei Meteor Wegeleben antreten. In der Begegnung, die um 15 Uhr beginnt, stehen sich die beiden Aufsteiger des Vorjahres gegenüber. Sie haben unterschiedlich abgeschnitten. Beide haben zwar die Klasse behauptet, aber während Wegeleben nur einen gesicherten Mittelplatz einnimmt, schaffte unsere Mannschaft auf Anhieb den Durchmarsch und spielt im nächsten Jahr auf Landesebene.

2015 standen sich beide Mannschaften zweimal gegenüber. In einem Vorbereitungsspiel der beiden Staffelersten der Harzliga im Februar gewann der QSV klar 7:2. Im Punktspiel im Herbst hieß es gar 7:0. Da bekamen die Gäste kein Bein auf den Boden. Auch im Rückspiel nun ist der QSV eindeutig Favorit. Die Mannschaft ist einfach besser besetzt als der Gegner. Selbst wenn eine ganze Reihe von Akteuren fehlt, kann Traiiner Uwe Schwierske fast  ohne Qualitätsverlust austauschen. Gegen Blankenburg II beim 4:0 vergangene Woche hat sich das wieder erwiesen.

Die A-Junioren werden aber wohl nicht eingesetzt werden, da sie am Sonntag das entscheidende Spiel in Unseburg auszutragen haben, wo sie, wenn nicht verloren wird, den Staffelsieg in der Landesliga (2) schon vorfristig perfekt machen können. Vielleicht stößt auch noch Franz Hentschel zur Mannschaft.

Wegeleben hat zu Hause bisher unterschiedlich abgeschnitten. Gegen Rieder wurde zum Beispiel 5:0 gewonnen, gegen Ballenstedt 1:6 verloren, gegen Harzgerode hieß es jüngst 1:1. Gegen den QSV wird man sicher versuchen, mehr Widerstand als im Hinspiel zu leisten. Der QSV hat auswärts in der Rückrunde mehrfach Problemchen gehabt. Zu Schluß jedoch hat  es immer  zu einem Sieg gereicht, und sei es mit nur einem Tor Unterschied. Auch in Wegeleben wird es sicher nicht anders werden. Gespannt darf man sein, ob Weliko Paul mit Hilfe seiner Mannschaftskameraden wieder auf Torejagd geht. Zweimal hat er schon einen Dreierpack geschafft, einmal sogar einen Viererpack. Zur Zeit liegt er in der Torschützenliste mit an der Spitze. Es wäre  schön, wenn außer dem Titel auch die Torjägerkanone in die Welterbestadt geht. Und Keeper Die Abwehr wird natürlich den Ehrgeiz haben, ihren Kasten zum 16. Mal sauber zu halten. So gesehen, hält auch diese Partie eine Menge Spannungspotential bereit.

 

 

 

 Innerhalb von fünf Tagen trafen die Quedlinburger A-Junioren in der Landesliga (2) am Mittwoch auswärts im Nachholespiel in Oschersleben und Sonntag zu Hause auf die JSG Börde. Sie gewannen beide Spiele mit 4:0 bzw. 6:0 und sind nun klar auf Kurs Meisterschaft. Die können sie vorfristig perfekt machen, wenn sie am Sonntag das Spiel in Unseburg gegen den Verfolger nicht verlieren.

 

„In Oschersleben wurde die Begegnung auf einem ganz schlechten Platz ausgetragen. Wir fanden zunächst gar nicht zu unserem Spiel. Die Gastgeber standen gut in der Abwehr und hatten durch ihre `langen Kerls` bei Freistößen durchaus ihre Möglichkeiten. Gut, dass uns bis zur Pause wenigstens die Führung gelang“, erklärte Trainer Uwe Graßhoff. Das 1:0 erzielte Nils Kunath, der sich mit nach vorn eingeschaltet hatte, nach einem Pass von Kai Brahmann. In der zweiten Halbzeit lief es dann besser. Zweimal Lukas Grosch, der mit seiner Schnelligkeit für Gefahr sorgte (55. und 58.) und Michel Albrecht (78.) machten den klaren Auswärtserfolg perfekt.

 

Am Sonntag reisten die Gäste nur mit neun Mann an und standen damit von vorn herein auf verlorenem Posten. Es dauerte auch nicht lange und sie lagen 0:1 (6.) zurück. Michel Kunath hatte auf rechts die Abwehr überlaufen und traf flach ins lange Eck. In der 27. Minute konnte sein Bruder Michel links am Strafraum den Ball frei annehmen und mit Spannstoß genau in den Winkel jagen. „In der Zwischenzeit lief bei uns nicht viel zusammen. Wir sind schwer ins Spiel gekommen, haben uns so ein bisschen dem Gegner angepasst. Manchmal haben die Gäste auch etwas Glück gehabt. Man muss aber dankbar sein, dass sie überhaupt gekommen sind,“ so Trainer Uwe Schwierske. Die Personalprobleme der Gäste verschärften sich noch, als Laurenz Buchholz mit einer Zerrung vom Platz musste (29.). Die Quedlinburger hatten nun noch mehr Platz. Nico Stertz stand in der Mitte ganz allein und schob die Kugel flach in die linke Ecke zum 3:0 (31.). Lukas Grosch war zur Stelle, als Börde-Keeper Stephan Linke einen Schuß von Stertz prallen lassen mußte und staubte ab zum 4:0 (32.). Dann schmetterte er den Ball kurz entschlossen unter den Balken zum 5:0 (38.) und Doppelpack. Nachdem Michel Kunath mit dem 6:0 (50.) ebenfalls einen Doppelpack geschnürt hatte, war klar, was passieren würde. Bei den Gästen konnten zwei weitere Akteure nicht mehr weitermachen, und Schiedsrichter Ulrich Leichsenring beendete die Partie dem Regelwerk entsprechend vorzeitig, die mit dem bis zum Abbruch erzielten Torstand in die Wertung geht.

 

QSV: Meyer – Bernatzki (46. Deiters), Becker, M. Kunath, N. Kunath, Grosch, Rosenthal (24. Brahmann), Stertz, Stubbe, Rieneckert, Hannawald.

 

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