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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

"Ich möchte Euch hier nicht so bald wiedersehen"

 


QSV gewinnt gegen Rieder 3:1 (1:1) / Harmonischer Ausklang der Saison
 Der QSV gewann das 28. Spiel erwartet klar, die 
Gäste zogen sich mit einer achtbaren Leistung gut aus der Affäre, und so 
war das letzte Treffen  für beide Teams ein harmonischer Ausklang der 
Saison. Die Quedlinburger kamen zu Beginn der Begegnung durch ein 
Spalier jubelnder Fans aus der Kabine und wurden auf dem Platz mit 
blauweißen Papierschlangen und den Gästen mit einem Blumenstrauß zum Aufstieg
stimmungsvoll begrüßt. Sie wollten offenbar gleich etwas davon zurückgeben und starteten schwungvoll in Richtung Tor der Gäste. In der 12. Minute schlug es dort zum ersten Mal ein. Steven Matthes flankte gefühlvoll auf den heranstürmenden Michel Sauerzapf, der mit Raketenkopfball die Kugel ins Tor wuchtete zum 1:0. Weitere Treffer schienen nur eine Frage der Zeit. Aber dann kam die Ernüchterung. Nach einer verunglückten Rückgabe schob Torsten Döpelheuer für Rieder den Ball ins leere Tor zum 1:1 (18.). Von da an spielten die Gäste gut mit, kamen öfter mutig nach vorn und wären kurz vor der Pause fast durch David Wichura, dessen trockener Schuß die Oberkante der Latte traf, in Führung gegangen (43.). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Quedlinburger auf der anderen Seite (Franz Hentschel, Steven Matthes und Thomas Kleist u.a.) sichere Chancen vergeigten. Besser machten sie es mit etwas Glück in der zweiten Halbzeit. Erik Brahmanns scharfer Distanzschuß landete, leicht abgefälscht, zum 2:1 (52.) im Kasten von Steven Hesse. Dann setzte Weliko Paul zum Solo an und schloß es mit unhaltbarem Flachschuß ab (59.). Damit waren die Fronten endgültig geklärt. Die ebenso wie Tino Schindler (Dankerode) und Christian Stosch (Langenstein) verabschiedeten Andreas Bartl (Osterwieck) und Tobias Wanka (G. Halberstadt II) bekamen noch ihre Einsatzzeit, und vorn vergaben die Quedlinburger, wie zuletzt immer, reihenweise klare Möglichkeiten. So blieb der Rückstand der Gäste in Grenzen, die in der Schlußphase zu mehreren guten, letztlich aber erfolglosen Kontern ansetzten. QSV: Werner - Schindler ((67.Bartl), Brenner, Mzyk ( 62. Wanka), Brahmann ( 79. Gabriel), S. Stosch, Sauerzapf, Matthes, Hentschel, Paul, Kleist. Rieder: Hesse - Leschan, Hottelmann, Bauer, V. Steller (58. Bross), Neuendorf, Heise, Fröhlich, Fricke, Wichura (66. Börner), Döpelheuer (78. Böhme).
Danach ging es aber richtig los. Die Fans feierten ihre Mannschaft,
die innerhalb der kürzest möglichen Zeit aus der Harzliga über die Harzoberliga
in die Landesklasse aufgestiegen ist, mit Raketen und Böllern (was an einem solchen
Tag mal erlaubt sei). Unter den immerhin 199 zahlenden Gästen befanden sich der zweifache
Olympiasieger Waldemar Cierpinski, der Landtagsabgeordnete und Stadtrat Ulrich Thomas,
die Stadtratspräsidentin Dr. Sylvia Marschner und zahlreiche Sponsoren. KFV-Präsident Detlef Rutzen
und Staffelleiter HOL Hansi Kunze nahmen die Ehrung des Meisters vor: "Ich will Euch hier in meiner Staffel
nicht so bald wiedersehen", rief er der Mannschaft zu und wünschte ihr weiteren
Erfolg in der höheren Spielklasse. Detlef Rutzen würdigte die langjährige bewährte Arbeit
im KFV Harz von Heinzeckhart Fuchs, dem zusammen mit den Trainern Uwe Schwierske, Andreas
Fincke und Thomas Werny der Dank des Vorstandes durch den Vorsitzenden Christian Kliefoth
und den Abteilungsleiter Rene Hamann übermittelt wurde. Den Pokal überreichten die beiden CDU-Politiker.
Die Mannschaft bedankte sich bei den Stadtwerken und der Firma Schubinski mit neuen großen Mannschaftsfotos.
Und nach dem offiziellen Teil begann dann die feucht-fröhliche Meisterfeier,
wofür Uwe Schwierske mit zahlreichen Helfern beste Voraussetzungen geschaffen hatte.
Und was sagen zwei hochgeschätzte Motor-Oldies, die in früheren Jahren Idole des Qued-
linburger Fußballs waren?
Otto Groth: "Es ist schön, dass es geklappt hat. Es hat ja lange gedauert, bis es wieder bergauf ging.
Nun wollen wir hoffen, dass es so bleibt. Uwe Schwierske hat wirklich etwas vollbracht."
Reiner Molle: "Es ist sicher schwierig in der heutigen Zeit etwas aufzubauen. Aber man hat
offenbar an den richtigen Schrauben gedreht, den Erfolg sieht man jetzt. Hoffentlich geht
es so weiter, nicht, dass wir in drei Jahren in der Bundesliga spielen, aber doch die
jetzt wieder erreichte Klasse halten. Und das immer etwas für den Nachwuchs getan wird,
damit immer wieder junge Spieler nachrücken.

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