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Quedlinburger SV

Abteilung Fussball

Trostloser Auftritt in Hadmersleben Empfehlung

  • Sonntag, 23 April 2017 17:31
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Serie reißt in Handmersleben

 

Am Samstagnachmittag musste der Quedlinburger SV eine herbe Schlappe beim TSV Hadmersleben hinnehmen. Trainer Uwe Schwierske erwarete die Gastgeber mit einer extrem tiefstehenden Abwehr sowie langen Bällen im Angriff. Genau dies sollten die Mittel des TSV werden 3 Punkte zu Hause zu behalten. Ebenfalls warnte Schwierske vor dem Spiel vor Yves Reiser und Patrick Darius welche die torgefährlichsten Spieler in des Gegners Reihen sind. So erzielt Yves Reiser in der 55. Minute den Treffer des Tages.

 

Im ersten Durchgang hatten die Bodestädter grundsätzlich mehr Spielanteile jedoch konnten diese nur sehr selten durch spielerische Elemente in Chancen umgemünzt werden. So waren meist Standards die gefährlichste Waffe im Angriff. Nico Stertz konnte gleich zwei gefährliche Freisstöße treten. Den ersten in der 23. Minute parierte Heimkeeper Andy Behrens zur Ecke, der zweite Freisstoß unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wurde von der Mauer abgelenkt und landete an der Latte. Dies waren die besten Chancen für die Blau-Weißen. Die Hadmersleber erarbeiteten sich die qualitativ hochwertigeren Chance. So musste Martin Werner nach 5 Minuten mit einem starken Reflex gegen Reiser retten, der in Nahdistanz allein vor Werner auftauchte. Auch nach einem Abschluss von Darius (30.) konnte der QSV-Schlussmann sich auszeichnen.

 

Im Laufe der ersten Halbzeit verletzte sich Schiedsrichterin Silke Galetzka, sodass Assistent Marcel Kautz die Spielleitung übernahm. Die Rolle des zweiten Assistenten übernahm ein Sportfreund aus Hadmersleben.

 

Nach dem um knapp 30 Minuten verzögerten Wiederanpfiff begannen beide Teams wieder durchwachsen. In der 55. Minute war es dann soweit, ein langer Ball auf Reiser, der nimmt den Ball mit und schiesst, QSV-Keeper Martin Werner durch die Hosenträger, den Ball ins Tor. Ab nun liefen die Quedlinburger auf das Tor der Platzbesitzer an. Der TSV Hadmersleben beschränkte sich logischerweise auf die Verteidigung der Führung. Abermals sollte ein Freisstoß in der 66. Minute eine gute Gelegenheit bieten für die Gäste. Rachid Aissa-Madaaoui trat den Ball mit viel Gefühl aber leider nur an das Außennetz. Etwa 4 Minuten später kombinierten sich Horn und Hentschel über die linke Seite in den hadmarslebener Strafraum doch Andy Behrens konnte Franz Hentschels Abschluss parieren. Der QSV rannte weiter an und schlug langen Ball um langen Ball in den gegnerischen Sechszehner. In der 90.+5 tauchte Horn blank vor Behrens auf und netzte zum vermeintlichen 1:1 ein doch Gordon Gerhardi sah eine Abseitsstellung. Im Affekt war die Aufregung erstmal enorm, da Sportfreund Gerhardi für den TSV pfeifft. Allerdings sagten alle Akteure nach Abpfiff, dass Phillip Horn deutlich im Abseits stand. So gewann der TSV Hadmerslben unterm Strich nicht unverdient. Uwe Schwierske fasste nach dem Spiel zusammen "Es gibt halt Tage da läuft nichts zusammen."

 

Da in der Spitzgruppe quasi alle Mannschaften Federn lassen mussten hat sich die Ausgangsposition für den QSV kaum verändert und man kann den 2. Tabellenplatz aus eigener Kraft erreichen.

 

Austellung: Werner, Kunath, Brenner, Aissa-Madaaoui, Rieneckert (75. Schmidt), Sauerzapf (50. Scheffler), Horn, Paul, Hentschel, Stertz, Albrecht

 

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