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Quedlinburger SV

Abteilung Handball.

Ergebnisse 16.04.2016

Am vergangenen Wochenende konnte nur eins unserer Teams gewinnen. Die anderen beiden Mannschaften mussten Niederlagen einstecken. 

 

Die D-Jugend konnte ihr Spiel gegen den Tabellenletzten JSpG LSV 90 Klein Oschersleben/SV Lok Oschersleben klar mit 30:11 (20:5). Durch diesen Sieg ist der zweite Platz weiterhin in Reichweite. Im Fernduell mit den Alligators Aschersleben hat der QSV aber den vermeintlich schwereren Gegner.

 

Die E-Jugend hat am Wochenende ihr letztes Saisonspiel bestritten. Beim SV Langenweddingen setzte es eine 10:40 Niederlage. Unsere Jüngsten belegen nach 18 Spieltagen den 7. Platz mit 10:26 Punkten und 200:325 Toren.

 

Die Männer mussten zum Aufstiegsanwärter TSG Calbe II. Mit lediglich 9 Spielern verlor das Team von Erwin Roscher knapp mit 30:31 (16:21) und erntete von den Gastgebern viel Respekt für die couragierte Leistung.

 

Ergebnisse 09.04.2016

Am vergangenen Wochenende konnte eins unserer Team je gewinnen und verlieren.

 

Die E-Jugend hatte es mit der JSpG LSV 90 Klein Oschersleben/SV Lok Oschersleben zu tun. Trotz tollen Kampfes verlor der QSV knapp mit 11:14 (7:7).

 

Einen überraschend deutlichen Erfolg feierten unsere Männer. Gegen den Absteiger aus Oschersleben gewann das Team von Erwin Roscher klar mit 38:26 (17:10) und konnte so Platz drei schon fast in trockene Tücher bringen.

 

Wer auf ähnliche Spannung wie bei der knappen 24:25 Niederlage der B-Jugend gegen den Barleber HC im Derby der Herren gegen Blankenburg gehofft hatte, wurde enttäuscht: Nur in den ersten 20 Minuten konnten die Stahl-Handballer mit dem Tabellendritten mithalten, ehe das 39:23 (20:10) des QSV seinen Lauf nahm.

 

Torwart Yves Ballin setzte gleich nach 30 Sekunden ein Achtungszeichen, denn er hielt den ersten Strafwurf der Gäste. Andre Glesmann und Falko Leweling legten zum 2:0 vor, doch noch ließen die Blankenburger nicht locker. Bis zur 6. Minute drehten sie das Ergebnis auf 2:3, denn so richtig fand die Abwehr des QSV  keine Bindung. Der Angriff nahm jetzt jedoch langsam Fahrt auf. Mit schnellen Ballstafetten wurden die Lücken in der Gästeabwehr aufgedeckt. Mathias Bollmann konnte sich so gleich mehrfach von der Rechtsaußenposition auszeichnen. Den letztmaligen Anschlusstreffer zum 6:5 erreichte die SG vom 7m-Punkt. In den verbleibenden 12 Minuten bis zur Pause wurden sie dann an die Wand gespielt. Auftakt dafür war ein zentimetergenaues Abspiel von Ballin auf Christian Leweling, welches dieser mit einer akrobatischen Einlage verwandelte. Jetzt stand auch die Abwehr so, wie man es in den letzten Spielen gewohnt war. Immer wieder wurden die einfallslosen Angriffe der Gäste durch schnelles Verschieben abgewehrt und die resultierenden Konter stachen. Nach längerer Krankheitspause stand Kreisläufer Steven Martinke wieder auf der Platte. Durch verdeckte Anspiele von David Weist und Leweling  konnte er sich oft in Szene setzten. Beim 13:7 narrte er mit einer Körpertäuschung gleich zwei Gegenspieler. Bis auf ein schönes Tor von Michael John hatten die  Blankenburger in dieser Phase nichts entgegenzusetzen. Den ersten 10 Tore-Vorsprung erzielte Erik Wilkerling mit einem gekonnten Heber. Mit 20:10 ging es dann in die Pause. Für den ehemaligen QSVer Tino Winkelmann waren die Schnelligkeitsvorteile ausschlaggebend: „Die Blankenburger wissen doch teilweise gar nicht wo der Ball ist.“ „

 

Den zweiten Abschnitt nutzte QSV-Coach Erwin Roscher für etliche Wechsel. Zum ersten Einsatz kamen so die A-Jugendlichen Fabian Sorkalle und Benjamin Labérie. Beide wurden übrigens vor dem Spiel zusammen  mit ihrem A-Jugend-Team für den 2. Platz in der spielbezirksübergreifenden Liga geehrt. Die vielen Änderungen taten dem Spielverlauf aber  keinen Abbruch. Bis auf 29:14 wuchs der Vorsprung an. Die Gäste konnten sich bei ihrem besten Spieler Torwart Axel Fickenwirth und bei Pfosten und Latte ihres Tores bedanken, dass es kein noch höheres Ergebnis wurde. Da die Konzentration beim Gastgeber logischer Weise nachließ, konnte Stahl sogar noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Bemerkenswert aus QSV Sicht war noch das erste Tor von Labérie bei den Herren und ein wunderschönes Tor  von Falko Leweling nach einem Kempa-Trick von David Weist.

 

Blankenburgs Verantwortlicher Rene Malter war total bedient: „Natürlich waren wir ersatzgeschwächt, aber damit dieses Debakel zu erklären wäre falsch. Die Quedlinburger waren uns in allen Belange überlegen. Allein die Abspiele von David Weist waren eine Klasse für sich.“

 

Aufstellung: Ballin, Muschalla - F. Leweling (7), Wilkerling (1), Kamalev (1), Bollmann (6); Martinke (5), Labérie (1), Sorkalle, Ch. Leweling (5), Weist (11/3), Glesmann (2)

 

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